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Einsätze im Dezember 2004
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29. Dezember, Alarmzeit
18.31 Uhr
Brand beim Sägewerk Wallner
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Bei diesem
Einsatz der Alarmstufe 2 wurden die Feuerwehren Saaldorf und
Surheim sowie die Feuerwehr Freilassing (Drehleiter)
alarmiert. Der Brandherd war der Motor einer
Sägespäneabsaugung, der in einem Holzkasten an der
Außenwand des Gebäudes montiert ist, welches an der
Gemeindeverbindungsstraße liegt, so dass der Brand relativ
schnell bemerkt wurde.
Nach dem Eintreffen der Wehren aus Saaldorf und Surheim wurde
mit Werkzeug die Wartungstür des Kastens geöffnet. Der Brand
konnte mit einem Schnellangriffsrohr unter Kontrolle gebracht
werden. Die drei ausgerüsteten Atemschutztrupps der
Saaldorfer und Surheimer Wehren wurden so nicht mehr
benötigt. Mit Hilfe der Wärmebildkamera der FF Freilassing
wurden die weiterführenden Rohrleitungen kontrolliert, eine
weitere Brandausweitung konnte aber ausgeschlossen werden. |
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Photos: FF
Freilassing
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Einsätze im November 2004
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22. November, Alarmzeit
16.55 Uhr
PKW im Bachbett
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19. November, Alarmzeit
14.00 Uhr
Schwere Sturmschäden in der Gemeinde
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Nach
stürmischen Windböen in der Nacht auf den 19. November waren
in der Gemeinde mehrere Hausdächer teilweise abgedeckt,
darunter auch unser Feuerwehrhaus. Besonders schwer traf es
das Gasthaus Steinbrünning im gleichnamigen Ort. Das
Blechdach der Wirtschaft wurde wie eine Konservenbüchse nach
oben aufgerissen. Da das Dach wegen Schnee äußerst rutschig
war, gelang es einer Spenglerei nicht, den Schaden zu beheben.
Da jedoch die Gefahr bestand, dass das Dach weiter aufreißen
und die Blechteile die Stromleitung berühren oder abreißen
könnten, bat die Pächterin der Wirtschaft die Feuerwehr um
Hilfe. Nachdem vom Energieversorger der Strom abgeschaltet
worden war, wurden die Feuerwehrleute an der Drehleiter der FF
Freilassing gesichert. So konnte das aufgerollte
Blech sicher abgeschnitten werden. |
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Photos: FF Saaldorf
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Einsätze im Oktober 2004
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11. Oktober, Alarmzeit
22.44 Uhr
Tödlicher Verkehrsunfall bei Berchtolding / Kreisstraße BGL 3
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Der Unfallort in
dieser Nacht lag an der gleichen Stelle wie am 21. September,
zwischen Saaldorf und der Kiesgrube bei Berchtolding.
Aus noch ungeklärter Ursache hatte eine aus Laufen kommende
Taxifahrerin gegen 22.15 einen Steinbrünninger Rollerfahrer von
hinten erfasst und ca. 20 Meter vor sich hergeschleift. Der genaue
Unfallhergang und die Frage, ob sich der Rollerfahrer bei diesem
Aufprall oder schon zuvor tödliche Verletzungen zugezogen hat, war
zum Zeitpunkt des Berichts noch nicht geklärt.
Die Feuerwehren aus Saaldorf und Surheim übernahmen die
Vollsperrung der BGL 3, das Ausleuchten der Unfallstelle für die
polizeilichen Ermittlungen sowie das säubern der
Unfallstelle.
Da der Rollerfahrer einen zweiten Helm mit sich führte, wurde ein
an der Unfallstelle angrenzendes Waldstück nach einer eventuell
weiteren verletzten Person durchforstet. Einsatzende war gegen 0.40
Uhr.
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Einsätze im September 2004
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21. September, Alarmzeit
17.20 Uhr
Schwerer Verkehrsunfall bei Berchtolding / Kreisstraße BGL 3
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Die Serie der
schweren Verkehrsunfälle reißt leider nicht ab. So erlitten
bei diesem Verkehrsunfall bei der Kiesgrube Berchtolding zwei
Autolenker so schwere Verletzungen, dass wie bei den beiden
Unfällen zuvor der Rettungshubschrauber zum Einsatz kommen
musste.
Kurz nach 17.10 Uhr hatte ein aus Laufen kommender PKW-Lenker
einen VW-Bus überholt, der links nach Stützing abbiegen
wollte und wegen Gegenverkehrs stehen blieb. Bei dem
Überholvorgang übersah er aber den Gegenverkehr und prallte
frontal in den Golf einer Frau. Dabei wurde sein Auto von der
Fahrbahn geschleudert und blieb in einer angrenzenden Weide
stehen. Der herbeigerufene Notarzt mit 2 RTWs konnte die
beiden Schwerverletzten aus den völlig zerstörten Auto
bergen und übernahm die Erstversorgung. Kurz danach wurden
die Feuerwehren Saaldorf und Surheim zur Absicherung der
Unfallstelle und Verkehrsumleitung alarmiert. Die PKW-Lenkerin
wurde mit einem RTW ins Krankenhaus Freilassing gebracht.
Gegen 18.15 Uhr traf der Rettungshubschrauber Christopher 14
aus Traunstein ein, um den bewusstlosen PKW-Lenker ins UKH
Salzburg zu fliegen. Nach Aufnahme des Unfalls durch die
Polizeiinspektion Freilassing übernahmen die Feuerwehren noch
die Bergung der Autos sowie die Säuberung der Unfallstelle.
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Photos: FF Saaldorf
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13. September, Alarmzeit
16.30 Uhr
Schwerer Verkehrsunfall in Loh / Kreisstraße BGL 2
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Am
nordöstlichen Gemeinderand kam es in den frühen Abendstunden
zu einem schweren Verkehrsunfall. Eine aus Surheim kommende
PKW-Lenkerin wollte in Loh nach links zu ihrem Wohnhaus
abbiegen. Dabei übersah sie den entgegenkommenden Motorradfahrer.
Der 43-jährige Laufener prallte
frontal in das Auto und erlitt dabei schwerste Verletzungen.
Nach der Erstversorgung wurde er mit dem Rettungshubschrauber
ins LKH Salzburg gebracht. Die PKW-Lenkerin wurde ebenfalls
mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus Freilassing
eingeliefert. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden von
rund 18.000 €.
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Bei
Loh wollte eine PKW-Lenkerin zu ihrem Wohnhaus abbiegen.
Dabei übersah sie einen Motorradfahrer, der
anschließend frontal in den PKW prallte. |
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Nach
der Erstversorgung wurde der Motorradfahrer
mit dem
Rettungshubschrauber ins LKH Salzburg gebracht. |
Photos: FF Saaldorf
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10. September, Alarmzeit
18.30 Uhr
Person unter Traktor eingeklemmt
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Lieber
Franz!
Deine
Kameraden wünschen Dir Gute Besserung!
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"Person
unter Traktor eingeklemmt" lautete die Durchsage bei
der Alarmierung. Als Unfallort wurde das weitläufige Haarmoos
beim Abtsee angegeben, dementsprechend länger gestaltete sich
für die Wehren aus Saaldorf, Surheim, Laufen und Leobendorf
zunächst die Suche nach dem Traktor. Dieser war auf einem
Feldweg zwischen Haarmos und Leobendorf-Dorfen umgestürzt.
Der Lenker war mit einem Bein unter dem Überrollbügel
eingeklemmt. Mit Spreitzer und Hölzern konnte das Gefährt so
weit angehoben werden, dass der Verletzte geborgen und vom
Notarzt versorgt werden konnte. Auf Grund der schwere der
Verletzung, eine offene Unterschenkelfraktur, wurde der
Verletzte mit dem Hubschrauber ins UKH Salzburg geflogen, wo
ihm in einer Notoperation der Unterschenkel amputiert werden
musste. |
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Photos: FF Saaldorf
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Einsätze im August 2004
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27. August, Alarmzeit
10.46 Uhr
Brand einer Lagerhalle in Laufen
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Um 10.42 Uhr wurde die Polizeiinspektion Laufen über Notruf von diesem Brand informiert. Daraufhin wurde sofort Alarmstufe 3 – Großbrand ausgelöst, der die Feuerwehren Laufen, Oberndorf (Ö), Saaldorf, Surheim, Freilassing auf den Plan rief.
Da es Firmenangehörigen gelungen war, mit Feuerlöschern und Wasser den Brand zu löschen,
musste die Feuerwehr nicht mehr eingreifen. Der Brand war aus bislang nicht bekannten Grund auf der unteren Ablage eines größeren Arbeitstisches, auf der die verschiedensten Arbeitsmittel abgelegt waren, ausgebrochen. Gebäudeschaden entstand keiner und es wurde auch niemand verletzt. Der am Tisch und den Arbeitsmitteln entstanden Schaden wird auf 1.000 Euro geschätzt. Die Polizeiinspektion Laufen ermittelt noch wegen der Brandursache.
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20. August, Alarmzeit
13.05 Uhr
Vermisstensuche Salzach
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Auf der Salzach wurde ein leeres Boot aufgefunden und an die Polizei gemeldet. Darauf hin wurde eine groß angelegte Suchaktion
veranlasst. 13 Feuerwehren mit 180 Helfern und 3 Polizeihubschraubern beteiligten sich an der Suche. Die Suche blieb erfolglos, doch nach einer Stunde gab die PI Laufen bekannt, dass sich die vermisste Person in ihrer Wohnung befindet.
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12. August, Alarmzeit
20.00 Uhr
Schweres Unwetter in der Gemeinde Saaldorf-Surheim
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Nach schweren Niederschlägen und
orkanartigen Böen mussten wegen umgerissenen Bäumen und
abgebrochenen Ästen einige Straßen in der Gemeinde gesperrt
werden. Betroffen davon waren im Saaldorfer Gebiet Teile der Staatsstraße 2104 sowie die Einfahrt nach Saaldorf über die
Mehrzweckhalle.
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10. August, Alarmzeit
20.00 Uhr
Brand eines aufgelassenen Anwesens in Surheim
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Eine brennende Matratze im Obergeschoss
eines aufgelassenen Anwesens am Dorfrand von Surheim war der Grund
für die abendliche Alarmierung der Wehren aus Saaldorf, Surheim und
Freilassing. Durch zügiges Eingreifen konnte eine Ausbreitung des
Brandes verhindert werden.
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Einsätze im Juli 2004
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28. Juli, Alarmzeit 11.10 Uhr
Vermisstensuche Salzach
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Der Einsatzbefehl lautete: 2 vermisste Personen Salzach, Boot leer aufgefunden. Es stellte sich jedoch heraus, dass die 2 Personen, vermutlich betrunken, in die hochwasserführende Salzach gesprungen waren. Um 13.00 Uhr wurde die Suche endgültig abgebrochen, Personen nicht aufgefunden.
Die beiden vermissten Personen
wurden wenige Tage später flussabwärts tot aufgefunden.
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19. Juli, Alarmzeit 11.40 Uhr
Brand eines Traktors
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In diesem Kalenderjahr dominieren bis
jetzt die Brandeinsätze die Statistik.
So war auf dem Radweg zwischen Haasmühle und dem Freilassinger
Industriegebiet in der Nähe des Baggerweihers das Getriebe eines
Traktors in Brand geraten. Die alarmierten Feuerwehren aus
Freilassing, Surheim und Saaldorf hatten die Flammen schnell unter
Kontrolle und konnten weiteren Schaden verhindern.
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08. Juli, Alarmzeit 16.15 Uhr
PKW-Brand in Surheim
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Kurz nach 16 Uhr wurde ein brennender
PKW in einem Surheimer Wohngebiet gemeldet. Durch den kurzen
Einsatzweg der Surheimer Wehr konnte der Brand recht schnell
gelöscht werden.
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07. Juli, Alarmzeit 13.30 Uhr
Brand eines Holzlagers bei Schign
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Bereits im
Vorjahr hatte es im Langwieder Wald bei Schign am selben
Holzlagerplatz schon einmal gebrannt. Anwohner der nahen
Ortschaft alarmierten aufgrund der starken Rauchentwicklung
gegen 13.30 die Polizei, die Alarmstufe 2 (Sirenenalarmierung)
für die Feuerwehren
Saaldorf, Surheim und Freilassing auslöste. Da der
Anfahrtsweg bereits bekannt war, konnte der Brandherd schnell
aufgefunden werden.
Etliche Kubikmeter geschnittenes Holz, das unter Plastikplanen
für den Neubau der im letzten Jahr abgebrannten Hütte gelagert war, brannten lichterloh. Die Flammen konnten schnell
unter Kontrolle gebracht bzw. abgelöscht werden.
Schwierig
hatten es an diesem schwül-heißen Tag die insgesamt 7
Atemschutztrupps, welche
die Holzstöße abtragen mussten, um an alle Glutstöcke zu
kommen.
Von aufmerksamen Feuerwehrlern wurden in der Nähe des
Brandobjekts zwei fast leere Kanister mit Brandbeschleuniger
entdeckt, die zur kriminaltechnischen Ermittlung der Polizei
übergeben wurden. |
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Am
25.04.2003 war genau an diesem Einsatzort eine
Holzhütte in Flammen aufgegangen. |
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Unter
Plastikplanen abgedecktes Holz für den Hüttenneubau war entzündet worden und
brannte beim Eintreffen der Wehren lichterloh. |
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Aufgrund
der Rauchentwicklung während des Löschangriffs konnte
nur noch mit schwerem Atemschutz gearbeitet werden. |
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Um
an die Glutstöcke zu kommen, musste der Holzstoß
abgetragen werden. |
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In
unmittelbarer Nähe des Brandortes wurden Kanister
mit Brandbeschleuniger gefunden. Zudem waren an
mehreren Holzstapeln Zünder in Form von Heuballen
angebracht worden. |
Photos: FF Saaldorf, Peter
Wimmer
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Einsätze im Mai 2004
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04. Mai, Alarmzeit 12.35 Uhr
Flächenbrand in Surheim
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Einsätze im Januar 2004
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25. Januar, Alarmzeit 12.15 Uhr
Tiefgaragenbrand in Mitterfelden
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Nach den
Aufräumarbeiten zu unserem Faschingsball wurde über Sirene und
Funkmeldempfänger erneut Alarmstufe drei ausgelöst. Gemeldet wurde
ein Brand in einer Tiefgarage in Ainring. Nach Einsatzfahrt bis zur
Staatsstraße 2104 wurden wir von der Einsatzleitung Ainring auf Bereitschaft
gestellt.
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25. Januar, Alarmzeit 3.30 Uhr
Mutwilliger
Fehlalarm nach Feuerwehrfaschingsball
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Über Sirene und
Funkmeldempfänger wurde um 03.30 Uhr für die Feuerwehren Saaldorf,
Surheim und Freilassing Alarmstufe drei ausgelöst. Über
Funkmeldempfänger wurde ein schwerer Verkehrsunfall mit 3
eingeklemmten Personen gemeldet. Zu diesem Zeitpunkt war die
Feuerwehr Saaldorf damit beschäftigt, ihren Faschingsball in der
Mehrzweckhalle zu beenden. Unter widrigsten Wetterbedingungen, 15 cm
Neuschnee und permanentem Schneefall begaben sich die
Einsatzkräfte zum gemeldeten Unfallort Pendelhagen / B20. Dort
wurde weder ein verunfalltes Fahrzeug noch irgendwelche Spuren eines
Unfalls gefunden. Nach ausgiebigem Absuchen der B20 zwischen Surheim
und Freilassing-Nord mit 7 Einsatzfahrzeugen der Feuerwehr,
Notarztwagen, Sanka und Polizei wurde der Einsatz gegen 04.15 Uhr
beendet. Da die Unfallmeldung per Mobiltelefon erfolgte, konnte der
Anrufer zwecks Rechnungszustellung recht zügig ermittelt werden.
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