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Einsätze im Dezember 2007 |
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26. Dezember, Alarmzeit 11.50
Uhr
Eingebrochene Personen auf der Eisfläche des Abtsee
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Obwohl die
Wasseroberfläche des Abtsee noch nicht vollständig zugefroren
war, begaben sich einige Personen zum Schlittschuhlaufen und
Eisstockschießen auf das Eis. Dabei brach eine Person auf der
dünnen Eisdecke ein, konnte aber von einem Eishockeyspieler
mit einem Seil wieder herausgezogen werden. Da die Anzahl der
eingebrochenen Personen unklar war, wurde Großalarm für die
Feuerwehren Saaldorf, Surheim, Laufen sowie Leobendorf
ausgerufen. Die Polizei sperrte im Anschluss die Zugänge zum
See auf der Parkplatzseite, was am Nachmittag weitere
Wagemutige am Betreten des Eises nicht hinderte.
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Einsätze im November 2007 |
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03. November, Alarmzeit 11.25
Uhr
"Am Bahnhof": Zugunglück mit 2 Toten
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Beim Zusammenstoß eines
Regionalzugs mit einem Kleintransporter sind heute zwei
Menschen ums Leben gekommen. Ein österreichisches
Handwerkerfahrzeug überquerte in der Nähe des Bahnhofs von
Saaldorf-Surheim einen unbeschrankten Bahnübergang, als es von
einem Regionalzug erfasst wurde. Der Lokführer der
Regionalbahn von Freilassing nach Landshut konnte die
Kollision trotz einer Notbremsung nicht mehr verhindern. Beide
Autoinsassen, ein 31-Jähriger aus Saaldorf-Surheim und ein 28
Jahre alter Mann aus Österreich, wurden dabei getötet. Der
Kleinbus wurde unter den Zug geschoben. Die Regionalbahn
entgleiste unmittelbar nach dem Aufprall mit zwei Rädern. Von
den 41 Insassen wurden 2 leicht verletzt. Sie wurden
vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht.
Ein durch
Zufall in der Nähe befindliches Notarztteam, welches eine im
Gemeindebereich abgehaltene Rallyveranstaltung betreute, war
zuerst am Einsatzort.
Die Feuerwehren
waren mit 9 Fahrzeugen und 65 Mann im Einsatz, das Rote Kreuz
mit 1 Notarzt sowie 3 Rettungswagen.
Die Polizei aus Freilassing sowie die Bahnpolizei ermitteln
derzeit den genauen Unfallhergang. Ein Gutachter wurde zur
Unfallstelle beordert um ein unfallanalytisches Gutachten
anzufertigen. Der entgleiste Zug wurde mittels eines
Spezialkranes wieder zurück auf die Gleise gehoben .
Die genaue Unfallursache muss
noch geklärt werden. Bei ersten Ermittlungen wurde laut
Polizei kein Defekt der Blinklichtanlage am Bahnübergang
festgestellt.
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Einsätze im Oktober 2007 |
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21. Oktober, Alarmzeit 21.10
Uhr
Ölspur auf der B20
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Ein erst 6 Wochen alter Bus eines Fridolfinger
Reiseunternehmens verursachte am späten Abend eine lange
Ölspur, die sich von Bad Reichenhall bis nach Laufen zog. Ein
Autofahrer bemerkte, dass der Bus Diesel verliert, konnte den
Busfahrer allerdings erst in Laufen darauf hinweisen.
Die Kälte gab ihr übriges dazu, wodurch die Fahrbahn extrem
glatt und rutschig wurde. Durch das schnelle Eingreifen der
Feuerwehren aus Laufen, Freilassing, Surheim und Saaldorf
konnte verhindert werden, dass durch die Glätte schwerere
Unfälle passierten.
Nachdem die Feuerwehren die Fahrbahn mittels Ölbinder grob
gereinigt hatte, übernahm die Straßenmeisterei die
Feinreinigung.
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Einsätze im September 2007 |
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11. September, Alarmzeit 19.40 Uhr
Brand des ehemaligen Alpine Geländes
in Freilassing
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Gegen 19.40 Uhr ist in der
Sägewerkstraße in Freilassing ein Großbrand im Gebäude der
ehemaligen Firma Alpine ausgebrochen. Das fast 200 Meter lange
und ca. 30 Meter breite Gebäude wurde ein Raub der Flammen.
Zeitweise schlugen Flammen mit einer Höhe von mehr als 100
Meter in die Luft, es gab heftige Explosionen im Inneren der
Halle. Anfangs war nur Rauch zu sehen aber plötzlich sind
explosionsartig Feuerbälle in die Luft gestiegen, es war wie
bei einem Bombenanschlag. Mehr als 300 Einsatzkräfte von
Feuerwehr, Technischen Hilfswerk,(THW), Rotenkreuz, Polizei
standen im Dauereinsatz um die Flammen zu bekämpfen. Jedoch
konnte nicht verhindert werden das die gesamte Anlage bis auf
die Grundmauern nieder brannte. Die Kriminalpolizei hat noch während
der Löscharbeiten mit den Ermittlungsarbeiten zur Brandursache
begonnen. Bereits im Winter 2005 stand ein weiteres Gebäude
aus dem Gebäudekomplex im Vollbrand und brannte ebenfalls
nieder.
Bericht nach aktivnews Die Feuerwehr Saaldorf war mit den
Fahrzeugen 47/1 und 11/1 zusammen mit der FF Ainring im Süden des Objekts
eingesetzt und bekämpfte den Brand aktiv mit 1 B Rohr sowie 2
C-Rohren. Das Fahrzeug 48/1 stellte die Wasserversorgung für
die für die eingesetzten Wehren sicher, Standort war die Fa. Edfelder. 2 Trupps waren mit
Atemschutz ausgerüstet. Einsatzende war gegen 23.15 Uhr!
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Einsätze im August 2007 |
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19. August, Alarmzeit 19 Uhr
Blitzeinschlag in PKW und Wohngebäude
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Zu einem Einsatz bei einem
Einfamilienhaus am Hochgitzenweg in Surheim wurden die
Feuerwehren aus Saaldorf und Surheim alarmiert. Bei einem
Gewitter hatte ein Blitz in das Dach eines VW-Busses
eingeschlagen, der vor der Garage des Anwesens abgestellt war.
Der Blitz trat im Bereich der vorderen Stoßstange wieder aus,
sprang auf die Garage über und zerfetzte die elektrische
Garagenöffnungsanlage. In den benachbarten Anwesen wurden
dadurch auch mehrere Elektrogeräte und Telefone zerstört. Der
Dachboden der Garage wurde von der nachalarmierten Wehr aus
Freilassing mit der Wärmebildkamera auf mögliche Brandherde
untersucht. |
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Einsätze im Juli 2007 |
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31. Juli
Übung: Verkehrsunfall mit
eingeklemmter Person
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Übungsannahme:
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Übungsort
Surheim Höhe Kindergarten Waldmaus
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Beteiligte
Einheiten: Saaldorf 48/1, Surheim 10/1, Surheim 43/1,
Surheim 48/1
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PKW von
Fahrbahn abgekommen und in Graben gestürzt.
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PKW blieb
auf Dach liegen und beginnt zu brennen.
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Zwei
Personen sind im Fahrzeug eingeklemmt.
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Aufgaben:
Feuerwehr Surheim löscht Entstehungsbrand ab.
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Aufgaben:
Feuerwehr Saaldorf übernimmt Schaffung eines Erstzugangs auf
der Beifahrerseite
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Aufgaben:
Feuerwehr Surheim übernimmt Schaffung eines Erstzugangs auf
der Fahrerseite
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Anschließend wird das Auto mittels Rettungszylinder und
Hebekissen angehoben, um mehr Platz im Fahrzeuginneren für
die eingeklemmten Personen zu schaffen.
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Erprobung
von verschieden Schnittmöglichkeiten, mit Schere, Spreitzer
und Zylindern, Hebekissen und elektrischem Fuchsschwanz.
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Einsätze im Mai 2007 |
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25. Mai, Alarmzeit 20.15 Uhr
Blitzeinschlag in Wohngebäude
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Ein heftiges Gewitter mit
zahlreichen Blitzeinschlägen brachte der Abend des 25. Mai. Im
Pfarrweg in Surheim wurde ein Gebäude direkt getroffen. Dabei
war der Blitz in die Dachantenne des inmitten einer Siedlung
stehenden Gebäudes eingeschlagen. Die Bewohner merkten den
Einschlag durch sofortigen Stromausfall. Der Sicherungskasten
wurde vollständig zerstört. Im Dachbereich konnte ein
Schwellbrand nicht ausgeschlossen werden, so dass die
eingesetzten Wehren aus Saaldorf und Surheim von der
Freilassinger Feuerwehr die Wärmebildkamera anforderten. Der
örtliche Energieversorger war auch mit mehreren Arbeitern vor
Ort. Nachdem im Dachbereich keine Wärmeentwicklung
festgestellt wurde war Einsatzende gegen 21 Uhr |
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Der völlig
zerstörte Sicherungskasten im vom Blitz direkt getroffenen
Wohnhaus. Der Schaden an der Hauselektrik dürfte
beträchtlich sein. |
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Photo: FF Saaldorf |
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22. Mai, Alarmzeit 9.00 Uhr
Verkehrsunfall auf der B20 |
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Gegen 9
Uhr ereignet sich auf der Bundesstraße 20 ca. 1 KM vor
Freilassing Nord in Fahrtrichtung Salzburg ein Verkehrsunfall.
Ein PKW war von der Fahrbahn abgekommen und die Böschung
herabgestürzt sowie gegen Bäume geprallt. Der PKW Lenker blieb
unverletzt. Aufgrund des Unfalles bildet sich ein kleiner Rückstau
bei dem ein Salzburger Lieferwagen vermutlich das Stauende übersah
und trotz Notbremsung auf das als letztes Fahrzeug stehende Motorrad
eines Bad Reichenhallers prallte, dieser wurde noch gegen das Auto
einer Fahrschule aus Altötting geschleudert. Der Motorradfahrer
erlitt Verletzungen unbestimmten Grades und musste vom Notarzt vor
Ort Versorgt werden. Anschließend wurde er in das Krankenhaus
eingeliefert. Am Motorrad sowie am PKW des ersten Unfalles entstand
Totalschaden, an den weiteren Fahrzeugen erheblicher Sachschaden.
Aufgrund des Unfalles wurden die Freiwilligen Feuerwehren aus Surheim und Freilassing zur Bergung
der Fahrzeuge sowie zur Verkehrsreglung alarmiert. Die B20 war
für 40 Minuten total gesperrt, es wurde eine Umleitung
aufgebaut. Den genauen Unfallhergang ermittelt derzeit die
Polizei Freilassing und die Polizei Laufen.
Bericht: aktivnews
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Einsätze im April 2007 |
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23. April, Alarmzeit 15.16
Uhr
Brand im Kreiskrankenhaus Freilassing
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Um 15.16 Uhr
wurde die Feuerwehr Freilassing ins Kreiskrankenhaus
Freilassing gerufen, da dort eine Rauchentwicklung
festgestellt worden war. Bereits bei Anfahrt zum Objekt ließ
der Freilassinger Zugführer den Alarm auf Stufe 3 erhöhen.
Somit wurden die Feuerwehren Saaldorf, Surheim und Ainring
nachalarmiert.
Auf dem
Dach des ebenerdig vorgebauten Praxen- und Operationsteils
hatten am Vormittag Dachdecker mit Flammwerfern an der Wand
zum Krankenhaus Schweißbahnen verlegt. Dabei war
offensichtlich eine Dehnfuge in Brand geraten und die hatte
wiederum die Rauchentwicklung im westlichen Flügel des
Krankenhauses verursacht. Mit Hilfe von Löschlanzen, die man
weit in den Brandherd hineinstecken kann, konnte der
Schwelbrand dann eingedämmt werden.
Die Feuerwehr
Saaldorf blieb aufgrund der Überschaubarkeit des Brandes vor
Ort auf Bereitschaft.
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14. April, Alarmzeit 19
Uhr, Einsatzende 15. April ca. 03.00 Uhr
und
13. April, Alarmzeit 23.23 Uhr, Einsatzende 14. April ca. 7.30 Uhr
Katastrophenalarm nach Waldbrand am
Thumsee / Bad Reichenhall
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Am frühen
Nachmittag des 13. April war am Bergwald in der Nähe des
Thumsees bei Bad Reichenhall aus bisher noch nicht geklärter
Ursache ein Brand ausgebrochen. Nachdem bis in die
Abendstunden trotz Einsatzes mehrerer Feuerwehren sowie bis zu
8 Hubschraubern nicht vollständig eingedämmt werden konnte,
wurde zur Unterstützung und Ablösung der erschöpften
Einsatzkräfte weitere Wehren aus dem Landkreisen
Berchtesgadener Land und Traunstein angefordert.
Nachdem die Einsatzleitung die Nachalarmierung mehrerer
Feuerwehren veranlasst hatte, wurde um 23:23 Uhr auch die
Saaldorfer Wehr alarmiert. Nach einer knapp halbstündigen
Anfahrt zum Thumsee trafen wir dort mit den drei Fahrzeugen
11/1, 47/1 und 48/1 ein und wurden dem Abschnitt an der
Staatsstraße 2101 zugeteilt, in welchem die Freilassinger Wehr
schon seit einigen Stunden den Brand bekämpfte. Aufgabe war
es, das Feuer oberhalb der dort verlaufenden Staatsstraße zu
halten. Die ganze Nacht durch galt es dann eine
Widerstandslinie aufzubauen, die das Übergreifen der Flammen
über die St.2101 hinweg verhindern sollte. Zusammen mit den
anderen in dieser Nacht in diesem Abschnitt eingesetzten
Kräften aus Freilassing und Bad Reichenhall gelang dies auch
in vollem Umfang. Gegen 7.30 Uhr wir dann von den Kameraden
aus Ainring und Surheim abgelöst, Ausrüstungsgegenstände wie
Schläuche blieben allerdings im Einsatz vor Ort.
Nachdem der Brand in den
weiteren Tagesstunden trotz massiven Einsatzes von
Löschhubschraubern immer noch nicht gelöscht werden konnte,
wurde die Saaldorfer Wehr gegen 19 Uhr ein weiteres Mal
alarmiert. Das Einsatzgebiet lag diesmal im Bereich der
Höllenbachalm. Ein Einsatz der Fahrzeuge in diesem steilen
Gelände war nicht möglich, so dass der Einsatzort erst nach
einem etwa 45 minütigem Fußmarsch erreicht werden konnte.
Die Aufgabe der Saaldorfer Wehr war die Sicherstellung der
Wasserversorgung in diesem Bereich mit Pumpen sowie das
Ablöschen von Glutnestern und Bränden. Gegen 03:00 Uhr
erfolgte eine Ablösung der erschöpften Mannschaft.
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Beim Eintreffen kurz vor
Mitternacht dustere Finsternis - nur der Bergwald lodert |
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Das vollbesetzte LF 48/1... |
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und dahinter der
Mannschaftsbus 11/1 am Thumsee |
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Durch den starken Wind
aufgepeitschtes Wasser verhindert teilweise das
Photografieren |
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Ziemlich finster war es auch
beim Löschen, der Lichtmast des THW war hier schon nach
Süden Hangaufwärts gedreht. |
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Der Bergwald brannte
teilweise bis kurz vor die Staatstraße 2101 herab. |
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Am frühen Morgen
weitestgehend Entwarnung, der Nächtens sehr starke Wind
hat sich gelegt und die Ausbreitung des Feuers etwas
gemindert. |
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Und die ersten Hubschrauber
sind gegen 7.15 Uhr auch im Einsatz |
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Teile der erschöpften
Mannschaft gegen 7.30 Uhr |
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Photos: FF Saaldorf |
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Die Bilder der FF Freilassing
sind etwas besser (liegt wohl an der Kamera), sie waren
ca. 2 Stunden vor uns am Abschnitt, dem wir auch zugeteilt
waren. |
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Hier war die St.2101 noch
vollständig vom Lichtmast des THW ausgeleuchtet, im
Einsatz ist hier neben der FF Freilassing auch schon die
FF Saaldorf. |
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Photos:
FF Freilassing
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07. April, Alarmzeit 12.46 Uhr
Waldbrand bei Leustetten
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Als Alarmadresse wurde ein
Waldstück zwischen Leustetten und Moosen angegeben, näheres
war aber zunächst nicht bekannt. Das ersteintreffende Fahrzeug
fand dann zusammen mit einer Polizeistreife auch recht schnell
eine brennende Fläche direkt am Waldrand. Ein Bauer hatte dort
Daxen verbrannt. Auf Grund der schon lange anhaltenden
Trockenheit eine nicht ganz ungefährliche Angelegenheit. Mit
einem C-Rohr wurde das Feuer deshalb schnell abgelöscht.
Der eigentlich gemeldete
Waldbrand befand sich aber noch etwa einen Kilometer entfernt,
mitten im Wald. Auch dort hatte ein Landwirt Daxen verbrannt,
das Feuer hatte sich auf der sehr dürren Fläche aber plötzlich
unkontrolliert ausgebreitet. Auf etwa 500m² Fläche stand nun
eine erst ein paar Jahre alte Neuanpflanzung in Flammen. Auch
dieses Feuer wurde mit Feuerpatschen und mehreren C-Rohren
bekämpft und konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden.
Das auf dem Boden liegende Laub und die abgefallenen Nadeln
der Bäume waren zwar teilweise verbrannt, unter dieser Schicht
glosten einige Glutnester aber munter vor sich hin. Deshalb
entschloss sich die Einsatzleitung die gesamte abgebrannte
Fläche mit viel Wasser zu tränken um nicht ein paar Stunden
wieder an die Einsatzstelle fahren zu müssen. Einen
Wasserschaden wie man ihn von Wohnhausbränden kennt, konnte
man schließlich nicht anrichten. Mit den größeren
wasserführenden Fahrzeugen wurde deshalb ein Pendelverkehr
eingerichtet, um das benötigte Nass vor Ort zu bringen. Der
LKW der Freilassinger Wehr brachte zudem einen Faltbehälter
als Zwischenpuffer für das Löschwasser an die Einsatzstelle.
Nach etwa zwei Stunden schweißtreibender Arbeit bei etwa 20°
warmem Frühlingswetter waren alle Glutnester soweit
ausgemerzt, die Feuerwehren konnten wieder einrücken.
Personenschaden gab es keinen,
der Sachschaden dürfte sich im einstelligen Tausenderbereich
bewegen.
Von den Feuerwehren Saaldorf
und Surheim waren 4 LF 8 und zwei Mehrzweckfahrzeuge, von der
Freilassinger Feuerwehr ein Einsatzleitwagen, ein HLF, ein LF
16/12, ein Tanklöschfahrzeug und der LKW im Einsatz.
Bericht nach
FF Freilassing
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Photos: FF Saaldorf
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Einsätze im März 2007 |
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02. März, Alarmzeit 21.08
Verkehrsunfall Staatsstraße 2104
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Unsere
Jahreshauptversammlung
wurde beim Grußwort der Gäste
abrupt unterbrochen, als wir zu einem Verkehrsunfall auf der
Staatsstraße 2104 Höhe Eglseer Berg alarmiert wurden.
Wieder einmal hatte ein aus Richtung Freilassing kommender
PKW-Lenker die Rechtskurve mit der darauf folgenden Senke
unterschätzt, war ins Schleudern geraten, in die Böschung
geprallt und sich dann überschlagen. Glücklicherweise konnten
sämtliche Insassen dem Fahrzeug unverletzt entsteigen, weitere
Fahrzeuge waren an dem Unfall auch nicht beteiligt. Dennoch
entstand am BMW Totalschaden. Wir übernahmen das Ausleuchten
der Unfallstelle sowie die Fahrbahnreinigung. Die Staatstraße
2104 war bis zum Abschleppen des Fahrzeuges bis gegen 22 Uhr
gesperrt. |
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Photos: FF Saaldorf
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